Die Dominikanische Republik war das Erste, was Christopher Kolumbus von Amerika, oder Indien wie er glaubte, sah. Tatsächlich fand die erste sogenannte „Schlacht der Pfeile“, welche zur Flucht Kolumbus von der Insel führte, an dieser ersten Anlaufstelle statt: Samana. Kolumbus setzte darauf seinen Weg zur Hauptstadt Santo Domingo fort.
Da das Land der erste Landepunkt der europäischen Kolonisten war, entwickelte sich es im Vergleich zu seinen Nachbarländern schnell: in der Dominikanischen Republik gab es die erste Kathedrale, die erste Universität, die erste europäische Straße und das erste Fort von Amerika. Die frühe Entdeckung machten aus dem Land das was es heute ist: den klaren Spitzenreiter in sozialen und ökonomischen Belangen in der gesamten Region. In den verschiedenen Perioden in der Geschichte der Dominikanischen Republik wurde das Land durch unterschiedliche indigene Stämme der Tainos und später durch europäische Kolonisten besiedelt, von denen Letztere Sklaven aus Afrika mit sich brachten. Spanische, französische, haitianische und amerikanische Besetzungsperioden und eine Diktatur mussten durchlebt werden, ehe die Domikanische Reupublik zu der friedlichen Demokratie wurde die sie heute ist. Heute gibt es eine stabile Regierung mit demokratischen Wahlen und gut funktionierende Zweige der Legislatur.
Das Land ist in der Welt ein Symbol für Schönheit und Ruhe und hat auch einige der besten Baseballspieler der Welt sowie Merengue-, Bachata- und Reggaetonkomponisten hervorgebracht.
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